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Dienstag, 1. August 2017

GPX auf Edge 100 übertragen, ganz einfach!

Ich suchte verzweifelt nach eine Lösung, ein .gpx File auf meinen EDGE 1000 zu tranferieren. Ich speichere die Datei immer auf "Strecken" oder auf "Aktivitäten". Ich sah die Datei auf dem Laufwerk auf PC, aber auf der Uhr war nirgendwo zu sehen. Ich dachte, ich werd's verrückt, über eine Stunde habe ich durchs Internet gesurft und alle "Lösungen", die ich fand, versucht. Die wichtigste kleine, wintzige Information fehlte .... bis ich auf eine Blog stölperte ..... Danke, danke!!!

Hier, für alle die es suchen, habe den Text abgeschrieben!
Übertragung ohne Basecamp
Schließe den Garmin Edge am  Macbook oder PC an. Der Garmin Edge erscheint als extra Laufwerk wie ein angeschlossener USB Stick. Nun den erstellten oder heruntergeladenen GPX Track mit dem Explorer (Windows PC) oder mit dem Finder (MacBook) in auf das Garmin Laufwerk in den Ordner  X:\Garmin\NewFiles (Windows PC) oder /Garmin/NewFiles (MacBook) kopieren/verschieben. Nun Garmin Edge vom PC/MacBook trennen und starten. Jetzt findet Ihr den Track auf dem Edge unter Strecken.
Nicht alle Garmin Edge Geräten können mehrere Tracks auf einmal verarbeiten. Daher sollte immer nur ein Track zur Zeit in das Verzeichnis  X:\Garmin\NewFiles kopiert werden. Sobald der Garmin Edge vom PC getrennt und gestartet wird, konvertiert der Garmin Edge die GPX Datei in eine FIT Datei und verschiebt diese vom \Garmin\NewFiles Verzeichnis in das  \Garmin\Courses Verzeichnis.
Wer noch nie Dateien auf dem MacBook / Windows kopiert hat, hier eine kurze YouTube  MacBook und Windows Anleitung.


Quelle: triathlon.stueben.de

Donnerstag, 6. Juli 2017

Wenn Dein Ziel eventuell nicht Dein Ziel ist ....

Er wollte unbedingt Ironman machen. Und nicht irgendwie, sondern unter 11 Stunden, wenn möglich, sogar um die 10,5 Stunden.
Als ich ihm fragte, warum, sagte er: "Einfach so, ein Mal im Leben Ironman machen ist mein Traum."
Warum unter 11 Stunden? "Weil ich es so will, so macht es Sinn für mich. Ich weiss es nicht."
Ich fragte ihm: "Was hälst du von mentalem Training?"
Lachte belustigt, großzügig und bequem auf dem Couch. Als er antwortete schaute er auf dem Fenster, er schaute nicht mich an: "Ha-ha ... neh, nichts für mich. Hab ja so gehört, aber mach ich nicht."
Der Mann trainierte schon seit ungefähr zwei Monate mit einem aus Internet heruntergeladenen Trainigsplan. Ende Januar, als wir uns trafen, war es sehr nah am Übertraining! Das hieß für mich, als Coach, sofort Maßnahmen treffen, sonst hätte er den Start am 2.Juli in Klagenfurt gar nicht mehr geschafft.
Wir haben holistisch fünf Monate und halb zusammen gearbeitet. 
Ständig habe ich ihm Tipps gegeben, die er nirgendwo gefunden hätte. Salz und Pfeffer einer Trainingsstrategie, jeder Coach entwickelt seine eigene Philosophie.
Laufen ohne Musik in den Ohren war eine Voraussetzung. Trainieren mit sich selbst, ohne Musik, wenn möglich auch ohne Handy, quasi Meditation-Lauf aber nicht ganz. 
Die Trainingsmonate waren lang und intensiv. Er war immer voll motiviert und sehr diszipliniert. Er hat sehr schnell Sachen verstanden, aufgenommen und wie ein Schwam gesaugt und geübt. Ich habe ihm über Vieles erzählt, auch Sachen, die ich keinem erzähle, so dass er versteht, warum ich manche Sachen so haben will und nicht anders. 
Die Verantwortlichkeit bleibt aber immer bei dir selbst. Kein Coach in der Welt soll die Verantwortlichkeit über dich übernehmen. Wenn du die Verantwortlichkeit übergibst, übergibst du deine eigene Kraft um besser zu werden und dein Leben so zu gestalten, wie du es gerne haben willst.
Über die Rolle der Begeisterung habe ich ihm erzählt. 
Über "das grüne Lichtelein".
Über viele Sachen ...... 

Die Ergebnisse bei den anderen Wettkämpfe waren über seine Erwartungen. Er sagte einmal, er spürt mich wie eine gute Fee. Im Vergleich mit seinen Freunden und Sport-Kollegen fühlte er sich immer besser, gelassener, entspannter, freudiger, unermüdigt. Keine Hektik, kein Stress, und trotzdem in so kurzer Zeit die beste Ergebnisse seines Lebens, worüber er nur träumen konnte.

Da waren unterwegs einige Episoden als ich merkte, irgendwas passt nicht perfekt im Gesamtbild. Ein krankhafter Ehrgeiz kam ab und zu an die Oberfläche und ich wusste nicht warum. Ich ließ die Sachen im Flow, er wollte nie darüber sprechen. Technisch klappte alles optimal für das angegebenen Ziel. Mitte Mai wusste ich, er wird sein 1. Ironman in knapp 10+ Stunden schaffen.
Mitte Juni spürte ich, er wird das ohne extreme Anstrengung schaffen, weil er inzwischen von mir gelernt hat, wie schädlich die extreme Anstrengung ist (Training in Zone 5 oder zu lange in Zone 5 im Wettbewerb zu bleiben).

Der großer Tag kam. Unsere Vereinbarung endete 2 Wochen vor seinem 1. Ironman (Ironman Austria in Klagenfurt). Trotzdem habe ich ihm gesagt, bei Fragen bin ich für ihn da. Seine Freude war mein Erfolg. Sein Erfolg wäre meine Bestätigung gewesen, wie gut ich doch bin, wieviel Gespür ich doch für die ganze Sache besitze. Es ging nicht um Annerkennung, aber um Bestätigung in der erste Linie. Auch die stolzsten und stärksten brauchen immer wieder Annerkennung und Bestätigung, egal was sie behaupten ("Nein, brauch ich nicht, ich weiß doch, wie gut ich bin!" - Quatsch! Es gibt kein "gut" oder "schlecht", aber wir alle brauchen das, sonst würden die Wettkämpfe auch keinen Sinn, logo!!)
Am Abend bevor, also Samstag, kontaktierte er mich. War alleine im Hotelzimmer, hatte sich entspannt und berichtete mir, er sei nervös. Ich habe ihm 3-4 E-Mails mit weiteren Tipps gegeben. Umformulieren, umdenken, Prioritäten anpassen. Jetzt, am Samstag abend, vor dem Start, deine einzige Priorität ist nicht der morgigen Tag, sondern der kommenden Schlaf. Usw.
Ich habe ihm ein Bild von mir am Füße des Everests geschickt und habe ihm gesagt, er wird am nächsten Tag sein persönliches Everest erreichen :-)

Seine Schritte entlang des Sonntags habe ich voller Freude im Internet gefolgt und mit ihm die ganze Reise des Wettbewerbs miterlebt. Er wusste nicht. Ich habe gesehen, so weit es möglich war, wann er schwächer oder stärker wurde.
Auf die Laufstrecke war das natürlich am besten zu sehen. Faszinierend. Beim 30. Kilometer geschah etwas, sein Tempo war langsamer. Er hat mir dann 2 Tage später alles bestätigt. Beim km 30 ging er in Achtsamkeit rein und dachte sich, es löhnt sich nicht, zu forcieren. Kluge Entscheidung, da es nicht um den 1. Platz ging, wo man 40.000 Euro einkassiert! Er fühlte den Druck der gesammelte Müdigkeit. Zum ersten Mal in seinem Leben fing er an zu spüren, was die Ironman-Distanz in seiner Gesamtheit bedeutet und wie viel Schaden für das Organismus richten kann.

Er hat sein Ziel erreicht. Er hat sein Traum erfüllt. Gesamtzeit: 10 Stunden 15 Minuten.

Dann sofort kam die Leere.

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Man kann nie von Anfang an etwas oder jemanden 100% einschätzten. Wir, Menschen, sind sehr unterschiedlich und bis du einem besser riechst, brauchst du Zeit und Ereignise. Seine Körpersprache war beim Kennenlernentreff für mich interessant zu beobachten. Dann, im Laufe der Trainingsmonate, war interessant zu merken, wie er alles absaugt, wie ein Schwam. Er nahm jede Anweisung wahr und machte quasi jede Übung. Dadurch änderte er sich. Ab und zu berichtete auch darüber: "Wahnsinn, echt ..... ich war so tief in mir, ich lief so fokussiert entlang der Donau, dass ich gar nicht mehr wusste, ob drauf Eis liegt oder nicht und genau deswegen bin ich zum Fluß gelaufen, um zu sehen, ob er gefroren ist oder nicht. Wahnsinn, echt .... diese Konzentration auf dem eigenen Körper .... hätte nie geahnt, dass so was möglich ist ...."
Es ist so, die meisten von uns merken gar nicht, dass wir einen Körper haben. Im Ausdauersport darf das nicht passieren, er schlägt heftig zurück und es tut weh. Genau wie den Geist, den wir ständig ignorieren, weil wir anders gar nicht wissen und können.
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Er erzählte mir erst am Dienstag wie es war. Da er am Sonntag mich nicht angerufen hat, empfand ich als komisch. Ich dachte mir, irgendwas stimmt hier nicht.
Dass er mich am Montag auch nicht angerufen hat, war schon zu komisch. Welcher Sportler kontaktiert nach seinem größten Erfolg seinen Trainer nicht?!
Am Dienstag schrieb ich ihn an und fragte, ob er unter post race Depression leidet .....
Er rief mich am Nachmittag an. 
Ja, alles optimal, alles perfekt, aber .....
"Ich war im Ziel, ich erreichte mein Ziel, mein Traum und trotzdem konnte ich mich nicht freuen. Alle freuten sich, die Familie, die Freunden, wir waren sehr viele zusammen, eine ganze große Gruppe..... nur ich konnte das Freudegefühl nicht spüren. Bis heute nicht ...."

Er hat halbes Jahr mit Personal Coach trainiert und sich von allen versteckt. Keiner durfte erfahren, ich trainiere ihm. Keiner durfte erfahren, er wird gecoacht. Jegliche Kontaktaufnahme auf Facebook hat er sofort abgelehnt. Er sagte auch: "Bis am 2.Juli möchte ich nicht, dass meine Freunde sehen, du trainierst mich."
Das war eine Einstellung, die ich nicht als positiv empfand und das hat auch eine Rolle gespielt. Für sich, für diesen wintzigen Teil seines Unterbewusstseins, wo Schatten herrschen.
Dann, nach dem riesigen Erfolg, herrscht, statt Freude und Annerkennung, die Gleiche Ablehnung und Schweigen dem Coach und dem Erfolg gegenüber. Ihm selbst gegenüber wahrscheinlich auch.

Wenn ein Ziel nicht wirklich dein Ziel ist, dann kannst du ihn technisch, mechanisch erreichen, aber innerlich wird er dich eher belasten. 
Er muss selber drauf kommen, was alles bei ihm, in seinem Unterbewusst heikelt. Da gibt es irgendwo eine versteckte Blockade, die er nur durch mentale Techniken findig machen kann, so dass er sich normal freuen kann.
Am Dienstag am Telefon klang er eher depressiv, als begeistert, wie ich ihm nach die anderen Wettbewerben kannte. Nach dem Lauf im Wien, nach dem Triathlons in Tulln, Neufeld, nach dem Halb-Ironman in St.Pölten bebte seine Stimme vor Freude und Begeisterung.
Jetzt bebte gar nichts. 
Ich kenne post race depression Symptomen, habe selbst erlebt und ich dachte, die kommen, weil ich alleine unterwegs war, ohne Unterstützung. Ich war immer alleine beim Training, alleine unterwegs, alleine am Abend zuvor, alleine ins Ziel und nach dem Ziel. Ich trank mein Bier danach alleine, ich war alleine am Steuer unterwegs, für 12 Stunden manchmal!
Aber er hat die Unterstützung einer große Familie und einen großen Freundenkreis. 
Sein Traum ist in Erfüllung gegangen, er hat sein Ziel 150% erreicht und findet die Kraft nicht, sich darüber zu freuen.
Ohne Zweifel, dass bei der Zielsetzung etwas nicht perfekt hineinpasste. Es hat im Laufe der Trainingsmonate das Thema Training-Camp angesprochen. Er bestand auf Training-Camp. Ich sagte: "Du kannst es machen, wenn du willst. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, manche Sachen willst du machen bzw. haben nur deswegen, weil andere sie machen/haben."
Er sagte: "Da hast du recht."
Und hat viel, viel Geld dadurch gespart :-) Ein Training-Camp hätte ihm nicht mehr als erreicht, gebracht.
Aber dadurch konnte ich ihn besser einschätzen.
Ziele, die nicht deine ganz persönliche Ziele sind, bringen nicht so viel Freude. Sachen zu starten und durchzuziehen nur weil andere das und dies machen, nur weil du es dir oder/und anderen zeigen/beweisen willst, du kannst es auch, sind keine richtige Ziele und wenn in der Anwort bei der Frage "Warum tust du das?" einen "Ich weiss es nicht ...." auftaucht, dann lass es lieber und überdenk das Ganze noch mal. Für dich selbst. Sonst, früher oder später, wird alles nur eine seelische Belastung.

Natürlich wird sich seine Perspektive im Laufe der Zeit ändern, er ist erst am Anfang mit manchen Aspekten, auch wenn er gar nicht ahnt. Aber diese LEERE am Finish und nach dem Finish seines ersten Ironman wird immer da bleiben, wo sie ist. Genau wie die explosive Freude, das explosiven Glück, die ich in 2013 hatte, da geblieben ist und mich immer wieder beglückt und motiviert hat :-)
Wenn auch du solche Sachen erlebst, hier mein Vorschlag:
- nimm dir Zeit mit dir selbst und sei ehrlich;
- verbringe die ersten Tagen nach dem Geschehen nicht grübeln, sondern dein normales Leben führen und dich wirklich gut regenerieren, gut und schön und achtsam essen;
- verbringe Zeit mit Menschen, die dich verstehen können - andere Athleten könnten dich verstehen;
- gehe aus, trink eine Kaffee draußen, lass die Gedanken bummeln; 
- hast du ein Coach, triff dich mit ihm, lad ihm zu irgendwas ein, Hauptsache ins Gespräch kommen, er kennt dich besser als du manchmal ahnst;
- nach 3-4 Tage gehe jede 2. Tag laufen, zehn km oder so. Geh schwimmen und radeln in HF Zone 1-2. Konzentriere dich auf deinem Körper, auf Natur, auf einen Schmeterling, auf die Wolken usw. Du musst nicht ununterbrochen laufen, nimm eine Pause. Mach keinen Training!
- weine, wenn es dir um weinen geht. Weine alleine, für dich. Setzt dich im Feld oder im Wald und weine dich aus.
- nimm es wahr, dass eine leicht depressive Stimmung danach fast normal ist und doch schnell vorbei geht.
- esse alles was dir schmeckt;
- akzeptiere die jetztige Lage so wie sie ist und gib ihr Zeit;
- nehme dich wahr und liebe, bewundere dich für die ganze Leistung, für die ganze Reise die du geschafft hast ..... Ironman ist kein Ziel, Ironman ist eine Reise - sag ich doch immer. Ironman Journey - 
Und nicht zuletzt, überdenke deine Ziele ...... 

Warum kommt Depression möglicherweise?
Du hast sehr lange trainiert. Nur für dieses Ziel. Ziel erreicht, alles perfekt. Und was nun? Es kommt also eine Leere. Du hast kein Ziel mehr, ab sofort keine Regeln, keinen Trainingsplan, keinen Zwang. Du verlierst die Orientierung irgendwie, aber es hängt von dir ab, sie sehr rasch wieder zu finden oder zu gestalten.
Die Trennung von deinem Coach beeinflusst dich auch, auch wenn du dass nicht wahrnimmst.
Manche melden sich sofort für den nächsten Wettkampf. Z.B. Ironman Austria 2018 ist in den ersten 3 Tage nach Ironman Austria 2017 ausverkauft! Viele wissen gar nicht, ob sie in einem Jahr noch laufen wollen/können, aber sie haben die fast 600 euro für die Teilnahme schon ausgegeben!! Damit denken sie, schon etwas erreicht zu haben. Nach dem Ziel sofort ein anderes Ziel zwingen. Bis wann denn? Psychologisch betrachtet ist das berauschend, faszinierend irgendwie ..... und wir fragen uns, warum wir immer kränker werden .... darum!
Weil wir uns Zeit nicht gönnen. Zeit zu trauen, uns zu freuen, uns zu ruhen, nachzudenken, zu überdenken ..... Aus Angst, keinen Platz für 2018 kriegen zu können, zahlen wir sofort ein kleines Vermögen ..... gut für das Konzern Ironman, der kassiert und kassiert ein.
Der deutschen Wissenschaftler Dr. Hünther sagte: "Wer mental stark ist, brauch Shopping-Therapie gar nicht, braucht nichts zu kaufen." Recht hat er.

Also .... wenn dich so eine grelle Stimmung so plötzlich trifft, ignoriere sie nicht. Finde heraus, woher es kommt. 
Es kommt aus einem falschen Ziel oder es kommt weil dein Leben im Sinne leer ist. Auch wenn du unglaublich viel zu erledigen hast bedeutet vom Weiten nicht, dass du ein erfülltes Leben hast. Volles Leben ja, aber vielleicht nicht erfüllt .... (es ist nicht der Fall in meiner Geschichte, der Mann hat sicherlich ein sehr erfülltes Leben).

Genieße die Zeit, den Erfolg, erlebe den Wettkampftag erneut, erlebe die harten Trainingseinheiten die du im Winter hattest oder erlebe die Gefühle die du hattest, als du wieder eine E-Mail von deinem Coach las :-)

Laß dich im Flow der Freude ...... Tom, Michael, Andreas, Bernd und allen anderen, die solche Zeilen benötigen :-)
Empfehlenswerte Lektüre über Ironman-Effekte 

Ruhe am Abend ..... Gedanken leeren

Egal was im Leben, in deinem Leben an einem bestimmten Moment geschieht, keiner und nichts kann dir deine Atmung wegnehmen. 
Atmest du noch, so kannst du dich jeder Zeit wahrnehmen. 
Nimmst du dich bewusst wahr, so kommst du zur Ruhe. 
Kommst du zur Ruhe, so entdeckst du andere Dimensionen.
Und so können andere Dimensionen aussehen. Und wenn das dich nicht inspiriert, dann bist du halb verloren.
Schatten am Abend .... später fing der Himmel an, zu leuchten. Hier und her. Gewaltige farbige Blitze überall. Geregnet hat es jedoch nicht ..........

Anfang Juli hier bei der Grenze Niederösterreich zu Oberösterreich. Ein heißer Sommer mit agressiven Regenausbrüche geschmückt. Ich ging so um acht am Abend draußen, wollte eigentlich den ganzen Weg unter die Füße nehmen. Und dann einmal nicht mehr. Gleich um die Ecke, kurz nach der Geradestrecke anfing, fand ich Schatten und nahm im Feld Platz. Mit all meine Skripten und Übungsfragen für das kommende Wochenende ..... ich freue mich so unendlich, auch diese Kurse, diese Prüfungen, die neue Diplomarbeit hinter mir zu haben ..... Die erste zu schreiben war eine echte Herausforderung, wegen der Sprache. Die zweite war binnen wenige Tage schon definiert, ich nahm mir nur Zeit sie zu Ende zu schreiben, so dauerte es etwa zwei Wochen. Die wollte ich anfangs gar nicht starten, gar nicht schreiben, gar nicht abgeben. Ich dachte, ich habe nach dem Abschluß noch 6 Monate Zeit dies zu tun. Nun bin ich mir unendlich dankbar, dass ich sie doch beendet und abgegeben habe. Es dauerte im Sinne nur zwei Wochen sie zu gestalten, es hätte 3 Tage dauer können bei sehr intensive Arbeit. Die erste dauerte um die zwei Monate.
Ich konzentrierte mich auf einem kleinen grellen Schmetterling, der auf meinem Blatt kam. Ich sah seine Augen, die waren blau. Er hatte sogar eine lange Nase, so klein er es war. Ein perfektes Lebewesen. Der blieb lange bei mir. Ich hatte das Gefühl, er nimmt mich wahr, so riesig ich doch war. Ich hatte das Gefühl, er guckt mich an, er sagt mir was .... weil die Augen "sprechen" immer. Wintzige kleinen runden perfekten Augen .... auf meiner Hand ....
Wenn du wirklich die innere Ruhe suchst, geh draußen. Innere Ruhe heißt optimal, dich von Gedanken zu leeren. Das braucht Übung. Wir können nicht, nicht denken. Wir denken pausenlos. Das verbraucht Energie (aber nicht Fett, achtung! Denken ist keine Diät!) Wenn du alleine in der Natur bist, lass dich von der Natur nehmen, lass dich in Flow ..... nimm jedes Element wahr, studiere jede Blume, jedes Steinchen ..... in dem Moment, als du das machst, bist du weit entfernt von deinen Gedanken. Weil die meisten Menschen destruktiven Gedanken haben. Daher ist es wichtig, dich für ein paar Sekunden am Tag von deinen Gedanken zu leeren, abzuschalten.
Mach das regelmäßig, trainiere das. Sport your Mind ..... Du wirst mit der Zeit Änderungen spüren. Positive Änderungen.


Freitag, 30. Juni 2017

Inhaltslos quatschen .....

Verrückt, verrückt, verrückt ......
Bin so lange im Internet unterwegs, dass ich es manche Sachen gar nicht mehr sehen kann und will. 
Ich bekam auf Facebook von einen weiblichen Kontakt einen Link zu einen App. 
"Was ist das? Ich öffne Link nicht einfach so. Wenn es um Dating geht, interessiert mich nicht mehr."
"Nein, es geht um quatschen."
"Das interessiert mich auch nicht mehr. Quatschen on-line bringt mir nichts. Zeitverschwendung, Isolierung."
Ich glaube, auf Facebook erscheint jeden Tag mindestens eine Singles-Gruppe. Unter verschiedensten Namen:
- mit Katze
- mit Hund
- mit und ohne Hund und Katze
- für Singles, die es ernst meinen
- für Singles, die sich "ketten" lassen .... jeder versteht, was er/sie kann davon :-)
- Bergsüchtige Singles
- Ironman Singles
- Berglauf Singles
- mit Kinder
- über 30
- über 40
- über 50 usw usw usw 

Ich habe viele, viele Gruppen versucht, über ein Jahr. Im Moment bin ich nur in die Bergsüchtige Singles, war auch 3 Tage unterwegs mit dieser Gruppe, alles tip top.

Sonst, bin ich echt in diese Quatscherei und Fragerei nicht mehr interessiert. Aber wenn ich sehe, wieviele Mitglieder solche Gruppen haben (3.000, 6.000 usw.) und wenn ich sehe wieviele Apps auf diese Thema auftauchen, dazu die "Quatschen"-Apps ..... also, die Menschen haben keine Zeit für reales Leben, für reale Treffen, für Auge-in-Auge schauen, für einfach spontan im realen Leben ins Gespräch kommen - das kann man allerdings überall machen, in einer Bücherei, in einem Geschäft, in einem Zug, sogar auf dem Fahrrad oder beim Laufen .... - aber immer mehr Verzweifelte am Horizont, mit unbekannten, ungesehenen, bilderlosen Profile sich im Internet zu unterhalten, im totale Anonimität und zwischen die schönsten Lügen und Falschgeschichten .....

Wie krank ist das wohl?!?!

Bin so oft mit dem Zug gefahren ..... alle mit den Augen auf ihren kleineren oder größeren Monitore.
In der Akademie, jetzt am Abschluss-Wochenende: im Warteraum, von 3 Leute zwei waren mit dem Handy beschäftigt, ins Internet surfen, die anderen waren zumindest draussen, rauchen oder ein Bier trinken, plaudern, feiern usw.

Kalt, kalt, kalt ..... ich werd's bald allergisch, echt.

Mittwoch, 14. Juni 2017

We change, take it or leave it!

I remember about many discussions in the past when it was repetitively said: "we do not change, our essence stay for ever! We do not change behaviours, we do not change our beliefs or the manner we act / react! So never try to change someone, it cannot be done!"
I never agreed with that, but I also never could explain to others that yes, we definetly change during the journey of our life!
There are more than 20 years since those discussions and now I believe I understand and I can say more about changing.
20 years I was in a sort of manner the biggest enemy of myself and the most of the people are the enemy of themselves.
And I never knew it because in my beliefs, all what I did it was perfectly right. I always was sure that my way, my act, my reaction, my indications, my beliefs are the right ones. I criticized all and everything because due to my beliefs everything and all should be perfect. I really did believe in PERFECTION and BEING PERFECT and I mean not only myself, but all others and the world can and should be perfect (without really knowing what "perfect" does it means, but I was young and stupid, let's say it so now :-)). I was sure, being pro-active and criticizying can change the others, can change the world. Later in my life I got it that world (not people, but world!) changed me but I still was far away to understand the point, the Real Point!

Now I know that I did anything wrong so far I was sure I am right. Now I better understand the relativity of wrong and right. Now I understand .... how wrong I actually was and how much harm I did to myself. 
On our IM Coaches Group from all over the world two guys had the initiative to work for a survey which could help us all having a great support - a much better one - from IMU. Because we pay a yearly fee to be members there and the services we get are almost not existent and everyone is complaining over the last 12-14 months.
So, these two guys did a survey, from 260 members only about 60 responded and at the end we all got a .pdf-document of almost 30 pages with the results.
And then it started to happen ....
Most of us are very happy about the initiative and have thanked for the work the two guys did. 
And it suddenly came a comment like: "It seems someone like to play with the forms and colors without thinking to the readers so that it is so difficult to read the document". No "thanks" at all, not a suggestion or so, just a criticism. I've read the document and I found it amazing through the amount of work enclosed there, so that I just ignored the small difficulties.

At that moment I had a strong flash-back ..... I saw myself during the 20 years of criticism and frustration and being unsatisfied and unhappy all the time, not taking the responsability over what happens into my life, refusing to open for changes and so on .... (it is much more to explain here, it is not about refusing, it is about timing, being prepared for such of processes etc. I was not able to open is the right formulation I think).

I wrote a comment to that comment: "Somehow when somebody has an initiative and does something which helps others too and does the entire work, at the end it always come a new one to criticise, right?"
Wow! I thought: "And now Anca, you are in troubles. Again. You are back .... WTF?!"
I've read the guy's comment again and it disturbed me again, it felt as totally unfair and not constructive at all for our community. Then I've read my comment to that comment wishing to be a positive approach somehow. My desire was that the negative comment of the guy does dissapear from there.
So ..... and the guy who criticized contacted me on private message and said: "Thank you Anca for letting me know how wrong I am!"
And he really deleted his comment, how awsome is that?!
It is not about I am happy with that, it is about I realized how change in our essence is possible. I was happy to see the reaction of the guy and his openess to think again about the impact of his words and evaluation. A great guy! In my past years I was not so great, because I was unable to understand the impacts ....
Now, when I know about the energies flow and the connections all over the places, now when I know that I have the life I build and WE have the world WE BUILD through our way of thinking, reacting, speaking/talking ..... now I feel the sense of this life and the mechanisms of it.

No, we cannot change somebody just because WE WANT. The Change has to come from the inside of that person. There is no other way.

Somebody you love had an accident. You write down on a group: "Somebody most of us know and love had an accident. Do not ask who is it. Just pray for him, send him the good energies of your thoughts."
A very beautiful initiative. But if I don't know who is the Receiver of my positive energies which I can create especially for him/her, my positive thoughts are going to float all over the places and can or cannot reach the actuall Receiver.
So I asked about who that person is.
His subconscious is probably working for him to save him, to get better, to be healthy again - this is his only chance. 
His subconscious will meet his conscious at a particular moment and that will meet my (our) created and sent energies for him and then the Synergy is taking place for a real proces of healing and recovery. And sometimes is happening almost instantly, believe it or not, it is your choice to believe it or not!

What I wanted to say also by this example:
We mostly have positive, good intentions. But we often miss some details about giving sense of the whole process. Sometimes it's about logic, mostly is about ignorance. And then, if things does not work out in the manner we wanted, we tend to say others are guilty.
It is mostly about taking the responsability of what we think, say, transmit, ask for, understand or not understand.

We never are guilty of anything (Guilt is a very negative Emotion inducted often by church, by others. Guilt is poison in our life, in our world, it destroys a lot), we are just ignorants about so many things because we are not educated to understand principle of life in the manner they really work out for us. And because we still are working to discover and to understand about the whole Potential of the World, of the Universe and of Us as human beings. 
Just think about the fact sickness is the result of your thoughts and health is also the result of your daily life approach. 
Just understand that anything is possible and due to this principle there are no such things as accidental. Every event in our life was attracted by us! All we have or we do not have, all we get, all we miss - it is the mirror of our thoughts.

We are today what we thought yesterday and will be tomorrow what we are thinking today. So simple is that!  

About myself being what I became:
I had to change country, to change life, to die for about 18 months and to be reborn for learning and taking life from the start in a way!
You can avoid such of long processes if you just pay attention, if you open to "irational" world, if you ask questions and stay receptive to replies and signs around you. 
Take my advice and try to avoid "that huge crisis" in your life which will bring you out of life and out of yourself. Avoid it, because not all of us getting in the hole are then able to get out to the light again. The borders are terrible thin ..... 

Dienstag, 13. Juni 2017

Love, Hate or Indifference

We all experience along the Life Journey's some burn-out of our mind and souls, but most of us ignore the signals and cannot accept the real state of themselves.
We are not educated, we are not used to listen to ourselves. We even do not know we exists in our three dimensions - Soul, Mind, Body - which make us the probably most powerful Being on Earth! 
Thinking back to my last personal story - Von Burn-Out to Ironman Coaching - and the probably the deepest life crisis I experienced in the last 40+ years I now can evaluate how strong The Indifference impacts us. 
When we are confronted with a situation which negatively impact our life, our soul, mind and body we become extremly vulnerable and that is the moment when we need support from family, friends. 
But somehow, exactly in these situations we are confronted with a new situation we cannot manage: friends, sometimes even family members keep distance of us. No time, no mood, no interest .... 
The are friendly, but ..... indifferent. This is one of the states we cannot manage. We could manage Hate, but Indifference is somehow more painful because it is not definible. And it hurts no matter how strong you mentally actually are!

Mittwoch, 22. März 2017

Was erwartet dein Coach von dir?


Man liest immer wieder, was ein Athlet von seinem Coach erwartet. Ich wundere, ob die Athleten sich fragen, was ein Coach von einem Athlet erwartet :-), oder?
Und ich spreche nicht von „Ideal“-Profile, sondern so, im Allgemeinen. Sehr viele trainieren ohne Trainer, zuerst aus Kostengründen. Was ich auch verstehe. Jeder muss sich entscheiden, was wichtiger ist. 
Ein Coach kann dich vor Übertraining zum Beispiel gewahren. Übertraining führt zum Verletzungen, Unfälle, Depressionen, Burnout. 
Oder, ein Coach kann deine Ziele und Wettbewerben-Auswahl besser einschätzen, kann dich bei der Entscheidung unterstützen.
Aber OK, ich will hier nicht über alles was ein Coach machen kann, sondern über was ein Athlet, der für einen Trainer sich entschieden hat, für seinen Coach (und für sich selbst, natürlich!) machen sollte:

Brief an meinen potentiellen Klienten/Athleten:

Hey, guys, willkommen in meiner Welt :-)
Meine Regeln, die wichtigsten von ihnen nur:

1. Disziplin 
Du bist freiwillig zu mir gekommen. Es geht um eine bestimmte Art von „Erziehung für Erwachsenen“, ich werde dich nicht lesen oder gehen lernen, sondern dich kennenlernen lernen. 
Disziplin bedeutet, Trainingseinheiten wie im Trainingsplan ausführen, pünktlich sein, dein Leben in Ordnung bringen, dich rechtzeitig bei mir melden, Fragen stellen, ohne Musik trainieren usw.
Wenn der Coach sagt, „Morgen hast du einen trainingsfreien Tag, weil …..“, dann spielst du morgen auch keinen Fußball, zum Beispiel. Wenn du es nicht verstehst, warum denn, dann fragst du ihn.
Wenn der Coach sagt: "Die Woche vor dem Wettkampf Obst/Bier usw. vermeiden.", dann fragst du ihm lieber, warum.

2. Geduld 
Die Ergebnisse kommen nicht über Nacht, das haben wir auch bei der Ironman Coaching Schule gelernt. Egal was du im Leben machst, zuerst investierst du, dann kommen auch die Ergebnisse. Eine Beziehung braucht Zeit. Bewerte deinen Coach nicht zu schnell, besonders wenn bei dir gerade nicht alles so gelaufen ist, wie du es dir vorgestellt hast. In sehr vielen Fällen, die wahren Ergebnisse aus einem Coaching Vertrag zeigen sich erst im nächsten Saison. Geduld ist von beiden Seiten angesagt. Als Coach, bin genauso gespannt und freue mich genauso viel über deine besten Ergebnisse, glaub mir! Ein Stück meiner Seele steckt da, nicht nur meine Zeit, mein Wissen usw.

3. Vertrauen 
Wenn du deinen Coach nicht vertraust, dann sollst du Selbstcoaching machen. Vertrauen geht Hand in Hand mit Geduld. Egal ob du früher nicht so ideale Erfahrungen gehabt hast, in dem Moment als du dich für einen Coach entschieden hast, gibt ihm eine faire Chance. Dein Vertrauenslevel wird durch deine Energiefelder gespürt. Ich sage nicht, blind zu vertrauen, aber nicht mit bestimmten negativen oder skeptischen Grundsätze diese Beziehung starten, es schadet der Beziehung und die Sachen könnten nicht so ideal verlaufen. 
Ein Coach kann die meisten seinen Entscheidungen wissenschaftlich erklären. Manchmal aber, hinter einer Entscheidung steckt viel mehr, als man in ein paar Worte geklärt werden kann, da steckt Jahren von Erfahrung und einen Haufen von Wissen, die du, als Athlet, nicht hast. Ausserdem ist es auch nicht selbstverständlich, dass ein Coach alles sagt, was er weißt, schließlich ist es sein tägliches Brot!
Ich habe auch mal eine kurze Erfahrung mit einem Coach gemacht: Ich stellte ihm eine sehr einfache Frage, ich wollte den Mechanismus verstehen. Er hat die Frage ignoriert und nie drauf reagiert, bzw. sie nie beantwortet. Das ist eine andere Sache. Er hat mich als Klient sehr schnell auch verloren. So geht es nicht! 
Ach: ein guten Coach darf auch „Ich weiß es jetzt nicht!“ sagen, aber er wird bestimmt noch dazu sagen: „Ich werde mich erkundigen und die Frage beantworten.

4. Sei 100% ehrlich 
Ich frage oft, wie es dir geht, wie du schläfst usw. Nach eine bestimmte Trainingseinheit, nach einem Wettbewerb oder vor dem Start. Sei ehrlich! Es ist für mich sehr wichtig, dass ich auch dein „Bauchgefühl“ zur Kenntnis nehme. Überschätze dich nicht, sei ehrlich mit dir selbst. Es ist zum deinen Gunsten, du trainierst doch nicht für mich! Mir musst du nichts beweisen, glaub mir!
Und vor allem, lass uns über deine wirklichen Ziele ausführlich sprechen, nur so kannst du erkennen, ob diese deine Ziele sind und nur so kann ich dich richtig coachen und betreuen. 

5. Kommuniziere: reden und zuhören 
Immer kommunizieren. Du hast einen Ziel, einen Trainingsplan, wir beide wissen, was auf dich zukommt. Willst du am Samstag statt 2 Studen Radfahren in Zone 2 mit Freunden eine Radfahrstrecke von 4 Stunden in Zone 3-4 unternehmen, frag mich! Geh nicht raus aus dem Trainingsplan, ohne deinen Coach zu fragen! Er kann ja oder nein sagen. Diese Änderungen führen auch zu weitere Änderungen im Trainingsplan. Vielleicht willst du am Sonntag einen langen Lauf-Wettbewerb machen, statt 2 Stunden in Zone 2 zu trainieren. OK, wenn passend, warum nicht? Aber das heißt, dass du am dem Tag keine weitere 3 Studen auf dem Rad trainierst, das heißt dazu vielleicht, dass am Montag Ruhepause machst, statt 2 Stunden Schwimmen und 2 Stunden radeln. Es ist wichtig, mit deinem Coach rechtzeitig und über alle diese Entscheidungen oder Wünsche zu sprechen und seine Entscheidung oder seinen Rat zu zuhören. Die Entscheidung liegt im Grunde nur bei dir!
Beantworte alle meine E-Mails, genauso wie ich deine beantworte. Kurz, so dass ich sicher bin, die Nachricht hat dich (rechtzeitig) erreicht. Danke.

6. Verantwortlichkeit ist nicht einseitig 
Ein Coach ist nicht Gott. Der Gott bist du selbst! Keiner auf der Welt kann die Verantwortlichkeit für dein Leben übernehmen. Wenn du das verstanden hast, dann wird alles perfekt laufen und nicht nur in der Beziehung mit deinem Coach, sondern in allen Bereichen deines Lebens. In der Beziehung Coach-Athlet ist die Verantwortlichkeit geteilt und die Prozente sollten von Anfang an besprochen und verstanden werden.
Ein Coach ist auch kein Hellseher, lass mich also nicht blind tasten. Ich kann dich nur dann richtig coachen, wenn ich alle Informationen habe. Den Coach, Priester und Arzt sollst du nie anlügen, sonst können sie dir nie richtig und vollständig helfen, Amen! :-) 
Über Erfolgsdepressionen .....  
Ich freue mich auf konstruktiven Kommentare!
Dein Ironman Coach,
Anca - www.sportyourlife.at
            office@sportyourlife.at

I'm WATCHing YOU!! :-)